Was wird in der Gehorsamkeitsprüfung abgefragt?
Eine Gehorsamkeitsprüfung gliedert sich in mehrere Teile, in denen gezeigt werden soll, dass dein Hund dir gehorcht. Dazu zählen:
- Locker an der Leine gehen (kein Zerren, Richtungs- und Tempowechsel werden vom Menschen bestimmt)
- Sitz, Platz, Steh (solange, bis das Kommando aufgelöst wird)
- Bleib: Der Hund wird angebunden, du entfernst dich von deinem Hund, jedoch ohne aus seinem Sichtfeld zu gehen. Nach etwa 2 Minuten sollst du dich deinem Hund wieder nähern. Der Hund soll hierbei ruhig bleiben.
- Befehl: „Komm“. Dein Hund ist etwa zehn Meter entfernt. Du bewegst dich, erst wenn du deinen Hund rufst, muss dieser zügig kommen und sich widerstandslos anleinen lassen.
- Du zeigst, dass dein Hund entspannt gegenüber Joggern, Radlern oder Kindern ist.
Zugelassene Mittel:
Halsband, Halsband mit Zugstop, Brustgeschirr (nicht mit Zugwirkung), Leinen (nicht: Flexi, Schlepp), Pfeifen, Spielzeug, Futter.
